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Nun habe ich seit etwas mehr als einem Jahr die Anker SoundBuds Slim Bluetooth Kopfhörer in Benutzung und möchte euch meine Erfahrungen mit den Kopfhörern nicht vorenthalten.

Ich habe die Teile damals auf Empfehlung hin gekauft, da ich für meinen täglichen Fussmarsch ins Büro ein paar neue Kopfhörer brauchte. Jetzt finde ich ohne Kabel gar nicht schlecht, Aufladen per USB ist auch eine feine Sache.

Die Konnektivität geht in Ordnung. Die Kopfhörer funktionieren mit meinem Nokia 6203 weitgehend problemlos. Gelegentlich knackt es beim Musikhören. Das lässt sich idR durch ein Aus- und wieder Einschalten der Kopfhörer beheben. Die „Passform“ ist gut, die Teile lassen sich bequem tragen. Etwas nervig kann das Verbindungskabel der beiden Ohrstöpsel sein, wenn sich das im Hemdkragen verfängt.

Die Musikqualität geht in Ordnung, allerdings können für meinen persönlichen Geschmack die Bässe etwas kräftiger sein. Die Geräte sind sicher nichts für den audiophilen Genussmenschen, aber für den Alltagsgebrauch reicht es in jedem Fall.

Der einzige echte Kritikpunkt ist die Akkulaufzeit. Angeblich sollen die Teile 6-8h schaffen, wenn die Lautstärke nicht zu hoch ist. Das kann ich so nicht nachvollziehen. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden sind die Dinger bei mir leer. Arbeitsweg hin- und zurück sind rund 40 Minuten, das klappt ohne Probleme. Kommt dann aber noch ein bisschen Nutzung dazu, z.B. beim Rasenmähen, reicht es nicht mehr für eine ganze Stunde. Ich muss die Teile normalerweise jeden Tag laden.

Fazit

Für kabellose Kopfhöhrer unter 25 EUR sind die Anker SoundBuds Slim durchaus in Ordnung. Die Akkulaufzeit trübt den sonst ordentlichen Gesamteindruck. Sie Teile sind eingeschränkt empfehlenswert.


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Digitalisierung ist aktuell eines der Schlagworte, die durch die (Fach-) Presse geistern. Es werden unzählige Artikel dazu geschrieben und Veranstaltungen abgehalten. Erfahrungsgemäß wird viel geredet, aber nicht immer konkrete Fragen beantwortet. Insbesondere Kleinunternehmer und kleine Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Die Fragen, die man sich zum Thema wohl am häufigsten stellt:

Was ist Digitalisierung?
Was kostet Digitalisierung?
Was bringt mir Digitalisierung?
Wo bleibt der Mensch?

Fangen wir klein an.

Was bedeutet eigentlich Digitalisierung?

Vereinfacht gesagt: etwas wird aus der analogen Welt in die „digitale Welt“, also in den Computer, überführt. Computer steht hier natürlich synonym für Datenverarbeitungsgeräte jeglicher Art ;). Wer bis hierhin gelesen hat, dem wird vielleicht das Wort „Datenverarbeitung“ aufgefallen sein. Das ist nämlich das Ziel der Digitalisierung, die elektronische Datenverarbeitung (EDV). Das klingt erstmal sperrig, ist aber im Prinzip sehr einfach. Und das Beste: in (fast) jedem Unternehmen wird bereits (in Teilen) digitalisiert!

Schreibt Ihr Emails oder Kurznachrichten per Mobiltelefon? Dann habt ihr sicherlich deutlich weniger Schriftverkehr per Brief als noch um die Jahrtausendwende. Kommunikation ist bereits in weiten Teilen digitalisiert. Telefonnetze werden zunehmend von analoger auf digitale Technik umgerüstet. Das tun zwar nicht die Nutzer, aber die Netzbetreiber (passive Digitalisierung). Aufgabenlisten werden schon häufig per Mobilgerät gepflegt und sind somit was? Genau, digital. All diese einfachen Beispiele zeigen, der Wandel ist, und zwar nicht erst seit gestern, im Gange.

Wenn man sich nun fragt, warum das Thema dann überhaupt diskutiert wird, tut man das nicht zu unrecht. Die elektronische Datenverarbeitung begleitet die meisten bereits seit Jahren und ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Nun werden zunehmend nicht nur Daten, sondern komplette Geschäftsprozesse digitalisiert. Jeder Unternehmer dürfte auch hier bereits die ersten Schritte gemacht haben. Umsatzsteuervoranmeldungen werden seit über 10 Jahren – im Normalfall – elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt.

Möglichkeiten zur Digitalisierung gibt es in den meisten Unternehmen zur Genüge. Genau hier liegen aber auch die möglichen Stolpersteine. Werden nicht die richtigen oder aber zu viele Prozesse gleichzeitig, ohne hinreichende Planung, digitalisiert, kann dies zu unvorhergesehenen Problemen führen. Hierbei sind nicht nur Abhängigkeiten zwischen einzelnen Prozessen zu beachten, sondern auch sonstige Einflussfaktoren. Mit steigender Komplexität der zu digitalisierenden Prozesse steigen entsprechend die Anforderungen. Irgendwann führt kein Weg an einer externen Fachberatung vorbei.

Das führt direkt zur nächsten Frage.

Was kostet Digitalisierung?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Die Kostenfrage ist sehr individuell vom jeweiligen Unternehmen abhängig. Als Faustregel kann jedoch gelten, daß die Kosten sich tendenziell mit der Komplexität der Unternehmensprozesse entwickeln.

Was bringt mir Digitalisierung?

Digitalisierung wird vornehmlich mit Blick auf gesteigerte Effizienz betrieben. Hierzu zählt die Reduzierung manueller Tätigkeiten und somit Entlastung der Mitarbeiter, die sich somit auf andere Dinge konzentrieren können. Gleichzeitig ist eines der Primärziele eine Kostenreduktion. Diese ergibt sich fast automatisch, wenn Mitarbeiter effizienter Arbeiten können.

Weitere Ziele wären z.B.
- (Teil-)Automatisierung (z.B. Annahme von Kundenbestellungen)
- Verbesserungen in der Kundenkommunikation (Reaktionszeiten, Dokumentation, Transparenz)
- Analyse und Optimierung interner Abläufe
- Optimierung der Beschaffung (Lagerbestände, Bestellungen)
- Optimierung in der Personal-, Material- und Produktionsplanung (im Rahmen der ERP)

Auch wenn das ganze erst einmal vielversprechend klingt, ist Vorsicht geboten. Gerade kleine Unternehmen profitieren nur bedingt und sehen sich entsprechenden Investitionen gegenüber. Hier muss bereits in der Planungsphase genau abgewogen werden welche Prozesse sich für eine Digitalisierung eigenen. Kleine Unternehmen werden kaum eine umfassende ERP-Software benötigen. Eine eigene Insellösung kann sinnvoll sein und Vorteile gegenüber Standardsoftware bieten. Größere Unternehmen, die bereits Softwarelösungen einsetzten benötigen passende Erweiterungen oder Applikationen, die vorhandene Schnittstellen nutzen können.

Wo bleibt der Mensch?

‚Digitalisierung kostet Arbeitsplätze‘ heißt es in der Boulevardpresse. Ist das so? Auch hier lässt sich das nicht pauschale beantworten. Sicher ist, daß Digitalisierung und Automatisierung Mitarbeiter entlasten können. Gerade in KMUs werden diese dann aber die gewonnene Zeit für andere Arbeiten aufwenden. Es ist zu erwarten, daß bei konstanter Personaldecke die Effizienz steigt. Mit zunehmender Unternehmensgröße, insbesondere in Unternehmen mit eigener Fertigung, bietet sich größeres Potential zur Automatisierung bei gleichzeitiger Reduktion der Personalkosten. Da aber die Digitalisierung an sich kein kurzfristiges Projekt ist, lässt sich im eine Umstrukturierung sozialverträglich planen.

Fazit

Digitalisierung bietet Chancen für Unternehmen, keine Frage. In vielen Bereichen ist die Transformation bereits in vollem Gange, auch wenn das nicht zwangsläufig jedem bewusst ist. Natürlich ist Digitalisierung keine universelle Lösung und speziell in kleinen Unternehmen oder bei Kleinunternehmern (!) auch nicht in jedem Bereich sinnvoll oder mit vertretbarem Aufwand machbar. Trotzdem kann und sollte man sich der Entwicklung nicht kategorisch verschließen.


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Nun habe ich die Sculpt seit über einem Jahr auf dem Schreibtisch stehen, Zeit also für ein kurzes Zwischenfazit. Die Tastatur sieht noch aus wie neu, was, angesichts der überaschaubaren Einsatzstunden, nicht überrascht. Das Schreibgefühl ist weiterhin richtig gut.

Negativ aufgefallen ist mir die Sendeleistung der drahtlosen Verbindung. Die Tastatur darf nicht weiter als 20-30cm vom Empfänger weg sein, sonst „laggen“ die Tastatureingaben. Hier werde ich mal ein paar neue Batterien ausprobieren :).

Nach wie vor gewöhnungsbedürftig ist der separate Zahlenblock. Da habe ich mich ein wenig geärgert, als Microsoft das Surface Keyboard vorgestellt hat, wobei hier ein Preis von über 100 EUR eine echt sportliche Ansage ist und über das hinausgeht, was ich bereit bin auszugeben.


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Ich bin ein großer Freund quelloffener Software. Ich nutze Linux, seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt. Trotzdem kann ich den Schritt der Münchner Stadtverwaltung nachvollziehen. Ein, meiner Meinung nach, großartiges und richtungsweisendes Projekt geht damit zu ende. Das Thema ist bereits ausgiebig diskutiert worden, die Bandbreite der thematisierten Gründe für das “Scheitern” dieses Projektes reicht von Unwissen der Entscheidungsträger (LINK) über zu große personelle und technische Aufwände bis hin zu einer gelenkten Entscheidung, forciert durch den Nutznießer Microsoft.

Betrachten wir die Entwicklung aber einmal losgelöst von idealistischen Standpunkten, erkennt man, dass es im Kern nicht um ein bestimmtes Betriebssystem geht. Vielmehr kommt zum Tragen, dass es im Jahr 2017 nicht möglich zu sein scheint, plattformübergreifend zu Arbeiten. Blicken wir zurück, war eines der Ziele des LiMux Projektes eine systemübergreifende und plattformunabhängige Infrastruktur zur schaffen.

Diese Zielsetzung ist absolut erstrebenswert, aber mit Blick auf in der Praxis verfügbare Lösungen, nicht ohne massiven Aufwand erreichbar. Anwendungen im betrieblichen, wie behördlichen Bereich, werden in erster Linie für Systeme mit Windows-Betriebssystemen entwickelt. Dies ist, auch wenn es für viele eingefleischte Open-Source-Freunde nicht akzeptabel ist, eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Die meisten Entwickler von Software müssen auf irgendeine Art und Weise Ihren Lebensunterhalt verdienen. Software, die produktiv genutzt werden soll und gewisse Qualitätsstandards erfüllen muss, erfordert Entwicklungs- und Testaufwand. Anbieter, die diesen betreiben, wollen und müssen mit Ihrer Arbeit Geld verdienen. Dies funktioniert am besten, wenn man den potentiellen Absatzmarkt nicht künstlich einengt. Die logische Konsequenz daraus ist natürlich, das eine Software für das marktführende Betriebssystem entwickelt wird.

Idealismus hin- oder her, bei Entwicklungen, die sich an alternative Betriebssysteme mit verschwindend geringen Marktanteilen im Desktop-Bereich richten, lässt sich ein Gewinnziel bei geringen Absatzmengen nur durch entsprechend hohe Preise erzielen. Das hat aber nichts mit Unternehmen wie Microsoft oder Abnehmern, wie eben der Stadt München zu tun, sondern mit einem kranken und letzten Endes kaputten Wirtschaftssystem, in dem wir alle nur mitschwimmen.

Wenn ich hier wieder auf die technische Ebene beschränke, scheitert die Interoperabilität grundlegend an nicht standardisierten Datenformaten. Moritz Förster hat es in seinem Kommentar auf den Punkt gebracht:

Wenn alle Welt Microsofts Formate für Dokumente verwendet und man in der bayerischen Landeshauptstadt dann mühsam die Informationen herausklauben muss, interessiert sich der Sachbearbeiter nicht für das Ideal freier Software. Quelle

Damit Linux auf dem Desktop eine Chance hat, müssen sich Entwickler von Ihren idealen lösen. LibreOffice ist ein gutes Stück Software. Open Document Formate sind toll, wenn Sie aber nicht flächendeckend unterstützt werden, werden sie sich nicht durchsetzen. Microsoft als Anbieter von eigener Bürosoftware hat seine eigenen Formate am Markt etabliert. Das ist schade, aber verständlich. Anstatt nun aber zu lamentieren, wie ungerecht die Welt ist, wäre es zielführender die Unterstützung auch für proprietäre Formate zu verbessern. Solange aber ein ein in Word erstelltes Textdokument nicht ohne Aufwand in LibreOffice weiterbearbeitet werden kann (und umgekehrt) lassen sich Anwender nicht zu einem Wechsel bewegen. Die oft kritisierte Usability beschränkt sich nicht nur auf Benutzeroberflächen, sondern fängt – aus Nutzersicht – schon bei der Datei an.

Wenn es schon bei den Grundlagen hapert, dann muss man sich nicht wundern, wenn Nutzer nicht auf den Zug aufspringen wollen. Entwickler freier Software leisten hervorragende Arbeit.

Um nochmal auf Moritz Förster zu verweisen:

Aber Microsoft hat bewiesen, dass es kein Interesse daran hat, seinen Nutzern die Kontrolle über ihre Systeme zuzugestehen […] Der Konzern will die Zügel selbst in der Hand halten, wenn es um das Wohl der Endnutzer geht. Quelle

Natürlich will der Konzern (Microsoft) genau das. Apple tut genau das. Für Verfechter freier Software ist das ein Graus, aber schaut man über den Tellerrand, erkennt man, dass diese Strategie aus Sicht der Anwender nicht per se schlecht ist. Software ist komplex. Die Zeiten von kleinen hilfreichen Programmen auf “einfachen” Rechnern ist vorbei. Man darf nicht vergessen, dass ein Großteil der Nutzer von Rechnersystemen ANWENDER sind. Die Bezeichnung allein impliziert, das die Benutzung im Fokus steht. Die wenigsten Anwender von Alltagsgegenständen (Toaster, Kaffeemaschine, Kühlschrank, Auto etc.) kämen auf die Idee diese zu zerlegen und in den technischen Eingeweiden herumzufuhrwerken oder hätten das notwendige Fachwissen dazu. Warum sollte es also bei Software anders sein? Als Anwender möchte ich nicht an der Software herumbasteln müssen. Möglichkeiten für individuelle Anpassungen sind lobenswert, sind Anpassungen aber notwendig, um die Software effizient nutzen zu können, haben die Entwickler am Bedarf vorbei gearbeitet.

Professionelle Anwender haben eine Tätigkeit auszuführen, für die der Rechner ein Werkzeug ist. Produktivität und Benutzbarkeit ist an dieser Stelle sicherlich höher einzustufen als Idealismus. Ich denke, jeder, der sich beim Versuch, eine festsitzende Schraube mit einer klapprigen Zange zu lösen, die Finger geklemmt hat, wird einsehen, das ein passender Schraubenschlüssel das geeignetere Werkzeug für diese Aufgabe ist. Ebenso verhält es sich mit Software. Wenn ein Produkt für einen bestimmten Einsatzzweck ungeeignet ist, wird eine besser geeignete Alternative verwendet. In diesem Fall bedeutet das leider, dass ein proprietäres System für den Einsatzzweck besser geeignet ist.


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Jetzt hat es doch glatt nach vielen Jahren meiner Tastatur das Lebenslicht ausgehaucht. Schuld war eine Ladung Kaffee, der unsachgemäßerweise den Weg über die Tastatur genommen hat.

Nun hatte ich dieses Microsoft Natural Keyboard 4000 schon seit einigen Jahren, soweit ich das im Kopf habe seit etwa 2008 oder 2009. Da auch einige Tasten mittlerweile gelegentlich nur noch im zweiten Anlauf funktioniert haben, war ich nicht so traurig, daß die Tastatur jetzt hinüber ist. Allerdings habe ich mich sehr schwer getan einen Ersatz zu finden.

Letzten Endes habe ich mich für die schnurlose Sculpt Tastatur von Microsoft entschieden. Diese ist, mehr oder weniger der Nachfolger des Natural Keyboards. Etwas kleiner und mit einem anderen Layout muss man sich doch erstmal an die Tastatur gewöhnen. Die Tasten sind, entgegen der gewohnten “Rubberdome” Ausführung, Notebooktastaturen nachempfunden. Kurzer Tastenhub und ein präziser Anschlag machen das Tippen aber sehr angenehm. Überrascht hat mich das vergleichbar hohe Gewicht. Im direkten Vergleich zum Natural Keyboard ist das Sculpt unerwartet schwer. Die Verarbeitung ist erwartungsgemäß gut. Auch die kleinen Details sind durchdacht. So schliesst das Batteriefach nicht mit einem einfach Schnappverschluss, der irgendwann abbricht, sondern magnetisch.

Skeptisch war ich, was den separaten Ziffernblock angeht. Dieser gleicht einem Taschenrechner und ist von der Tastatur getrennt. Das stört im ersten Moment, aber wenn man nicht zu häufig mit Zahlenreihen hantiert, kann man sich daran gewöhnen. Durch die Trennung von Tastatur und Ziffernblock liegt die Maus, bzw. in meinem Fall der Trackball deutlich näher an der rechten Hand, so daß man schneller umgreifen kann, ohne den ganzen Arm bewegen zu müssen.

Nachem ich nun seit einger Zeit diese Tastatur benutze muss ich sagen, daß das Tippen sehr angenehm ist. Allerdings habe ich den Eindruck, daß die Handstellung etwas anders und, im Vergleich zum “alten” Natural Keyboard etwas weniger ergonomisch. Ich merke nach einiger Zeit ein Ziehen im Unterarm. Mal sehen, ob das verschwindet, wenn man die Tastatur intensiver nutzt.

Fazit

Nun, ich kann die Microsoft Sculpt guten Gewissens weiterempfehlen. Allerdings würde ich bei Vielschreibern eher zum klassischen Natural Keyboard raten. Das macht optisch zwar weniger her, aber es ist deutlich größer und lässt sich meiner Meinung nach noch komfortabler nutzen. Gleichzeitig ist es mit einem Preis von 40-50 Euro deutlich günstiger als das Sculpt, das (ohne Maus) mit min. 90 Euro zu Buche schlägt.


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